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Rot-Weiß-Rot durch die Jahrhunderte – die Geschichte der österreichischen Nationalfarben

Die Legende von Akkon

Der rot-weiß-rote Bindenschild soll während des durch die Rückeroberung Jerusalems durch Sultan Saladin am 3. 10. 1187 ausgelösten Dritten Kreuzzuges entstanden sein, an dem der an sich an militärischen Abenteuern desinteressierte Babenberger Leopold V., der Tugendhafte (1157-1194), auf Drängen von Papst Clemens III. teilnehmen mußte.

Die diesbezügliche Sage erzählt folgendes:

Nach der siegreichen Schlacht um die für die Kreuzfahrer strategisch wichtige Hafenfestung Akkon, griech. Ptolemais (das heutige Akka bei Haifa), am 12. Juli 1191, sei der weiße Wappenrock (Abb. rechts) des österreichischen Herzogs über und über mit Blut bespritzt gewesen. Als man dem Herzog dann denSchwertgurt abnahm, sei ein weißer Streifen („Binde”) übriggeblieben. Nach der Legende sei Leopolds blutroter Rock mit dem weiß gebliebenen Streifen über vierhundert Jahre lang in der Kirche „Maria auf der Heyd” (Maria Lanzendorf) aufbewahrt worden. 1529 sei er vor den herannahenden Türken nach Perchtoldsdorf in Sicherheit gebracht worden, bei der zweiten Türkenbelagerung 1683 sei dies aber nicht mehr gelungen, und seither sei das Kleid verschwunden.

Leopold III., Markgraf von Österreich, ist der Patron von Österreich und trug maßgeblich dazu bei, daß das Land so groß geworden war. Er wurde 1075 in Gars geboren und wurde im Kloster Melk von Bischof Altmann von Passau erzogen. 1106 heiratete er Agnes, die Tochter von Kaiser Heinrich V. Aus dieser Ehe gingen 18 Kinder hervor. Leopold III. gründete zahlreiche Klöster in Österreich, stattete viele bestehende großzügig aus. 1125 verzichtete Leopold schließlich auf die deutsche Kaiserwürde. 1136 starb Leopold nach einem Jagdunfall. Er wurde im Kapitelsaal von Stift Klosterneuburg beigesetzt. Das Stift Klosterneuburg hatte er 1113 erworben, reich ausgestattet und 1114 den Grundstein zur Stiftskirche gelegt. 1485 wurde er von Papst Innozenz VIII. heilig gesprochen und 1663 zum Landespatron von Österreich erhoben.

Leopold III., Markgraf von Österreich, ist der Patron von Österreich und trug maßgeblich dazu bei, daß das Land so groß geworden war. Er wurde 1075 in Gars geboren und wurde im Kloster Melk von Bischof Altmann von Passau erzogen. 1106 heiratete er Agnes, die Tochter von Kaiser Heinrich V. Aus dieser Ehe gingen 18 Kinder hervor.
Leopold III. gründete zahlreiche Klöster in Österreich, stattete viele bestehende großzügig aus.
1125 verzichtete Leopold schließlich auf die deutsche Kaiserwürde.
1136 starb Leopold nach einem Jagdunfall. Er wurde im Kapitelsaal von Stift Klosterneuburg beigesetzt. Das Stift Klosterneuburg hatte er 1113 erworben, reich ausgestattet und 1114 den Grundstein zur Stiftskirche gelegt.
1485 wurde er von Papst Innozenz VIII. heilig gesprochen und 1663 zum Landespatron von Österreich erhoben.

Diese Entstehungsgeschichte, auf die auch der Babenberger-Stammbaum (1489- 1492) Bezug nimmt, wurde bis in die neueste Zeit immer wieder auch offiziell und in Schulbüchern verwendet. –> Vgl. Floridus Röhrig, Der Babenberger-Stammbaum im Stift Klosterneuburg.Durch die im folgenden erwähnten historischen Zeugnisse gewann die Akkon-Legende solche Glaubwürdigkeit, daß sie bedenkenlos in das kaiserliche Patent vom 6. August 1806 Eingang fand, in welchem Titel und Wappen des neu geschaffenen Kaisertums Österreich dekretiert wurden. Über „das nunmehrige Hauswapen, ein silberner Querbalken im rothen Felde” heißt es dort:

“Das mittlere Feld verlieh 1191 Heinrich VI. nach einer denkwürdigen, unwiderlegten Ueberlieferung Herzog Leopold dem Tugendhaften von Oesterreich, babenbergischen Stammes, zur Verewigung des Heldenmuthes, den er bey der Belagerung von Ptolomais bewies, wo bey einem Ausfalle sein ganzes weißes Panzerhemd, bis auf die Stelle, die sein Schwertgehänge bedeckte, vom Blute der Ungläubigen gefärbt war.”

Die Überlieferung der Legende von Akkon wurde schon durch frühe Dokumente befördert. Um 1260 entstand eine Urkunde, der man entnehmen sollte, sie sei samt Bindenschild am 7. Mai 1178 in Lorch ausgestellt worden. Auf dieser Urkunde wurde Leopold V. aber nicht nur als Herzog von Österreich, sondern auch als Herzog von Steiermark bezeichnet, was er jedoch aufgrund der Georgenberger Handfeste erst 1192 wurde.

Zusammen mit einer anderen Urkunde, angeblich in Linz im Jahre 1192 ausgestellt, sollte diese Dokumentenfälschung Vorrechte des oberösterreichischen Klosters Gleink gegenüber Ottokar II. von Böhmen nachweisen. In Wirklichkeit siegelte Leopold V. mit dem schon seinem Vater Heinrich II. Jasomirgott verliehenen Reichsadler, wenn es um österreichische Angelegenheiten ging, und mit dem steirischen Panther, wenn es um steiermärkische Belange ging.

Die „Chronik von den 95 Herrschaften” des Wiener Augustiner-Eremiten Leopold Steinreuter berichtete um 1394 im Zusammenhang mit der Festnahme von König Richard Löwenherz in Wien-Erdberg auch über Leopold V.:

“Man saget, daz herczog Leupolt dem land ze Oesterreich den löbleichen Schilt, ain weissen strich mit durch die roten veldung und auf dem helm ain guidein chron mit aim poschen das phansvedem, in der haidenschaft hat ervochten.”

Gegen Ende des 14. Jahrhunderts hatte sich also schon die Meinung verfestigt, Leopold V., der Tugendhafte, habe den rot-weiß-roten Balkenschild (so der heraldisch richtige Ausdruck) angenommen.

Daneben enthält die Chronik übrigens auch andere Wappensagen, insbesondere die „Fabelwappen” der „ersten 80 Herrschaften” – erfundene heraldische Symbole, die als Vorlage für die auf Initiative Friedrichs III. an der St. Georgskapelle in Wiener Neustadt 1453 von Peter von Pusika vollendete monumentale Wappenwand dienten. Neben den vierzehn Wappen der habsburgischen Länder zeigt die eindrucksvolle Fläche insgesamt 93 solcher Phantasiewappen.
Eine weitere falsche Spur für die Datierung der Entstehung des Bindenschildes wurde von dem Geistlichen Peter aus Ebulo bei Salerno gelegt. Um 1195 fertigte dieser eine Zeichnung an, die die Gefangennahme von Richard Löwenherz in der Nacht vom 21. zum 22. Dezember 1192 in Wien-Erdberg darstellte. Ohne je in Wien gewesen zu sein, also offenbar nur vom Hörensagen informiert, stellte Peter von Ebulo die Szene so dar, als ob die aufsehenerregende Geiselnahme durch zwei gerüstete Dienstmannen erfolgt sei, von denen der eine einen Schräglinksbalken, der andere einen Schrägrechtsbalken im Schilde führte. Was aber für einen „Karikaturisten”, der den Zug der westeuropäischen Ritterheere nach Sizilien mitverfolgte, eine klare Sache war, war im frühmittelalterlichen Wien – das bekanntlich bis heute bei jeder Entwicklung einen zeitlichen Respektabstand einhält – noch lange nicht in Gebrauch: der Schildschmuck durch einfache Heroldsbilder.

Eine weitere Version über die Entstehung des Bindenschilds geht auf den Prior des Klosters Lilienfeld, den Historiker Chrysostomos Hanthaler, zurück. Dieser beschrieb um die Mitte des 18. Jahrhunderts die Entstehung des österreichischen Bindenschilds wie folgt:

Herzog Friedrich II., der Streitbare, sei mit den Kuenringern, die das Privileg hatten, sein Amtssiegel zu verwahren, in Streit geraten. Als die als Raubritter bekannten Waldviertier Adeligen das Siegel nicht herausgaben, habe Friedrich sich ein gänzlich neues, unverwechselbares, eben das rot-weiß-rote schneiden lassen. Das einzige Problem bei dieser Geschichte: Als Friedrich erstmals mit dem Bindenschild siegelte, standen die Kuenringer nicht nur in seiner Gnade, sondern auch als Zeugen dabei.

Weit glaubhafter sind die Thesen eines anonym bleiben wollenden Broschürenverfassers, „KRPaW”, der anhand der politischen Absichten Friedrichs II., des Streitbaren, zu erklären versucht, wie es unter dessen Herrschaft zur Annahme des rot-weiß-roten Balkenschilds gekommen sei.

Herzog Friedrich II., der Streitbare, der Schöpfer von Rot-Weiß-Rot

Herzog Friedrich II. (1210-1246) führte ein Leben des Kampfes gegen Bayern, Böhmen, Ungarn und Mongolen. Er überwarf sich auch mit Kaiser Friedrich II., was schließlich sogar die Reichsacht und den juristischen Verlust seiner Lehen nach sich zog. Auch Wien ging an den Kaiser verloren, doch konnte Friedrich von Wiener Neustadt (der „allzeit Getreuen”) aus den Gegenangriff organisisieren und die Stadt zurückgewinnen.

Gegen Ende 1239 versöhnte sich der österreichische Herzog mit dem Kaiser. Friedrich II. initiierte den spätromanisch-gotischen Bau des Stephansdoms (Riesentor 1240) und förderte Kunst und Minnesang. Die späte Freundschaft des kinderlosen Herzogs Friedrich mit Kaiser Friedrich sollte durch ein politisches Junktim besiegelt werden: der Kaiser sollte die Nichte des Herzogs, Gertrud von Babenberg, in Verona zur Frau bekommen, dafür sollten dessen Länder zum Königreich erhoben werden. Doch die ungefragte Braut vereitelte den „Tauschhandel”, indem sie nicht erschien.

Österreich und Steiermark verfehlten die Königswürde – im Gegensatz zu Ungarn, das seit 1001 einen König hatte, und zu Böhmen, das seit 1158 erbliches Königtum war.

Die Pläne Herzog Friedrichs, Österreich eine stärkere Unabhängigkeit vom Reich zu verschaffen, dürften der eigentliche Grund dafür gewesen sein, daß sich der Herzog ein neues, dem letzten Stand der Heraldik entsprechendes Siegelbild zulegte. Dabei mögen auch modische Überlegungen mitgespielt haben. So ließe sich etwa die strenge Dreiecksform erklären, die Friedrich II. für seinen Schild wählte – sie hatte sich gerade um 1230 herausgebildet. Einen ähnlichen Wechsel vom alten Amtswappen zu einem auf das Land allein bezogenen Symbol vollzogen im 13. Jahrhundert auch Bayern und Böhmen: es begann die politische Verselbständigung der deutschen Reichsfürsten und das Ringen um die Festigung der Landeshoheit. Daß dafür symbolpublizistische Maßnahmen höchst geeignet waren, erklärt sich von selbst.

Ältestes Beweisstück für die Entstehung des Bindenschilds unter Friedrich II. ist ein wächsernes Amtssiegel vom 30. November 1230. Es hängt an einer Urkunde, die dem Stift Lilienfeld seine Privilegien bestätigte. Das runde, im Durchmesser etwa 87 Millimeter messende Siegel aus lederbraunem Wachs zeigt einen dreieckigen Reiterschild mit deutlich sichtbarem Querbalken.

Nach Norbert Weyss ist der Wachsabdruck im Stiftsarchiv von Lilienfeld stark beschädigt. Besser erhalten ist das Siegel an einer Urkunde aus dem Jahre 1236 im Stiftsarchiv von Heiligenkreuz.
Mit Friedrich II., dem letzten Babenberger, trat der Bindenschild erstmals als österreichisches Hauswappen auf. Er sollte neben dem ein- und zweiköpfigen schwarzen Adler bis auf den heutigen Tag die österreichische Heraldik bestimmen.

Älteste Farbdarstellungen

Die auf dem Amtssiegel nicht erkennbaren Schildfarben rot-weiß-rot wurden zunächst 1232 durch Bischof Gebhard von Passau und etwas später durch das sogenannte „Fürstenbuch” von Jans Enikel aus den Jahren 1280/85 belegt. Beide Quellen berichten von der Zeremonie vom 2. Februar 1232, bei welcher Friedrich II. im Beisein von zweihundert anderen Edlen in rotweiß-roter Festkleidung im Wiener Schottenkloster durch Bischof Gebhard die Schwertleite, d. h. die Ritterwürde, empfing, indem er mit dem Schwert umgürtet wurde:

Ze de Schotten, als man mir verjach, er gap zweihundert
rittern swert, des was der fürst v/7 wol wert. Si truogen von
ganzem Scharlach kleit. da durch ein strich vil gemeit, der waz
wizer danne ein swan.

In einem Lehrbuch der Geschichte von W. Schier aus dem Jahre 1935 – man entsann sich im Ständestaat aller Details der österreichischen Symbolgeschichte, um spät, allzu spät, wenigstens in der Jugend eine emotionale Bindung an ein eigenständiges Österreich zu erzeugen – findet sich folgende, offenbar ausgeschmückte Übersetzung:

In dem Vorhaus das geschah,
bei den Schotten, wie man es sah.
Er gab zweihundert Rittern das Schwert,
der edle Fürste, reich und wert.
Sie trugen ganz von Scharlach das Kleid.
Dadurch war ein Strich gar breit,
der war weißer als ein Schwan.

Enikel beschreibt den Bindenschild Herzog Friedrichs auch anlässlich eines Berichtes über dessen Begegnung mit Kaiser Friedrich II. in Friaul. Und schließlich findet sich im ältesten deutschen Wappengedicht, im „Clipearius Teutonicorum” des Zürcher Domkantors Conrad von Mure (um 1244), eine Beschreibung des neuen österreichischen Wappens.

Andreas Kusternig setzt sich in seiner Monographie „Adler und Rot-Weiß-Rot, Symbole aus Niederösterreich” (Wien 1986) genau mit der nach dem Krieg sehr weit verbreiteten Theorie des ehemaligen Landeshistorikers von Niederösterreich, Karl Lechner, auseinander, nach welcher Friedrich II. den Bindenschild von den Grafen von Poigen-Hohenburg-Wildberg aus dem Raum nördlich von Horn (dem sogenannten „Poigreich” um Schloß Wildberg) übernommen haben soll. Nachdem Kusternig den Gegenbeweis geführt hat, versucht er selbst, noch eine weitere Theorie einzuführen (50 f.): Es wäre möglich, daß der Bindenschild ein altes Familienzeichen der Babenberger war, das neben dem Adler und den zwei Löwen der „Herzöge von Mödling” (eine Seitenlinie der Babenberger) schon vor Heinrich II., Jasomirgott, auftrat. Einen Hinweis dafür sieht Kusternig in einer Federzeichnung, die die Schlacht am Fluss Regen (1105) darstellt, bei der Leopold III., der Heilige, eine wichtige Rolle spielte und bei der eine bindenähnliche Schildteilung dargestellt wird. Allerdings gibt es auch hier keinen Hinweis auf die Wappenfarben.

Von den Babenbergern zu den Habsburgern

Nach dem Tod des letzten Babenbergers, Friedrichs des Streitbaren, am 15. Juni 1246 in der Schlacht an der Leitha, begann der Bindenschild bereits den Charakter eines Territorialwappens anzunehmen.

Unter Ottokar II., im Jahr 1254, finden sich auf dem Siegel des Grafen Otto von Plain und Hardeck, des österreichischen Bannerträgers (als „Signifer Austriae” gegen die Ungarn fiel Otto am 29. Juni 1260 bei Laa/Thaya), nicht nur das dreimal gestreifte Banner, sondern auch eine Krone und ein Busch aus Pfauenfedern.

Damit begegnen wir der ersten deutlich erkennbaren Darstellung der österreichischen Fahne – der eindeutige Beweis dafür, daß die Farben Rot-Weiß-Rot das älteste bekannte staatliche Symbol dieser Art in Europa sind.

Die Krone im Siegel sollte wohl ein erneuter Hinweis auf den heimlichen Anspruch Österreichs auf die Königswürde sein. Der sogenannte „Pfauenstoß” sollte ab diesem Zeitpunkt die zum Bindenschild gehörende Helmzier bleiben: sein genauer Ursprung ist ungeklärt.

Anmerkung: Wie die österreichische geht auch die dänische Flagge bis in die Zeit der mittelalterlichen Grenzmarken des Heiligen Römischen Reiches („Däne”-Mark und „Ost”-Mark) zurück. Auch über sie wird eine einprägsame Legende überliefert. Danach soll die dänische Flagge, der „Danebrog” („rotes Dänentuch”), am 15. Juni 1219 während der Schlacht von Lyndanisse im heidnischen Estland auf Bitten dänischer Bischöfe am Himmel erschienen oder sogar vom Himmel gefallen sein. Dadurch soll das dänische Heer unter König Waldemar II. (1170—1241) wieder Mut gefasst und die Esten besiegt haben.

–> Lindanise war der Name der alten estnischen Siedlung aus dem 13. Jh. Sie wurde Burg des Ordens, später Hansestadt, war dann schwedisch, darauf russisch beherrscht, ist nunmehr Hauptstadt des unabhängigen Estland (Estn.: Tallinn, russ. Talin, dt. Reval). Anfänglich war das weiße Kreuz Dänemarks gleichschenkelig, doch im Laufe der Zeit wurde der zum Flugende zeigende Kreuzesarm länger, woraus sich das heute bekannte „Skandinavische Kreuz” entwickelte. Eine unter mehreren Möglichkeiten der tatsächlichen Entstehung des dänischen Staatssymbols ist die direkte Übernahme des historischen Reichsbanners. Nach anderer Lesart hat Papst Honorius III. (1150-1227) das Banner Waidemars II. dem Sieger für seinen Kreuzzug gegen die Esten verliehen.

Das weiße Kreuz im roten Feld, wie es die Reichssturmfahne des Heiligen Römischen Reiches zierte, findet sich heute auch noch im Wappen der Schweiz sowie in den Wappen der Städte Barcelona, Danzig, Pisa und Wien (1237 ursprünglich auf einem Doppeladler

Bindenschild2

Teilentnommen dem Original: http://www.peter-diem.at/History/farben.pdf