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Gastbeitrag: Der nicht mehr ganz so geheime Globalisierungsplan der USA

“Die 4 “Flows“ (Ströme, Flüsse), welche von der Globalisierung vorgegeben wären:

“Nur die Globalisierung kann Frieden und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren, müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ (Ströme, Flüsse) gewährleistet sein:

  1. Der ungehinderte Strom von Einwanderern (zur Zersetzung der ansässigen Völker und ihrer Kultur)Laut Barnett dürfen diese Strömungsbewegungen von keinem Volk behindert werden. Speziell sieht Barnett`s Plan die Zuwanderung in die EU zu verzehnfachen.
  2. Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen So dürfen laut Barnett in einer globalisierten Welt die Völker und ihre Staaten nicht mehr über ihre Rohstoffe verfügen. Diese werden privatisiert, internationalisiert und profitorientiert vermarktet.
  3. Das Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten.So sollen nach Barnett`s Plänen die nationalen Banken, Rohstoffe und Ressourcen sollen mit Dollar-Krediten beliehen werden. Staaten dürfen also nichts machen, was den Profit verhindert. Abzug der Profite in die USA.
  4. Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte (export of US – security services to regional markets)“Kein Staat, kein Land und keine Regierung darf die Friedenseinsätze des amerikanischen Militärs behindern.

Gleichschaltung der Länder und Flüchtlingsströme

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

Freier Kapitalverkehr

“Keine Regierung darf den “freien Kapitalverkehr” und den Rückfluss von Profiten behindern. Die Länder müssen in gegenseitige Abhängigkeit gebracht werden, so daß sie alleine nicht mehr existieren können.“

Globalisierung als Friedenslösung

“Man mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, daß alle bestehenden Grenzen niedergerissen, daß alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf daß sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden.”

Gastarbeiter und Rechtsradikale

“Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf Gastarbeiter zurückzugreifen, sondern muß dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!”

NATO Osterweiterung

„Für Eurasien ist vorgesehen, daß die NATO sämtliche Staaten der früheren Sowjetunion umfassen muß. Entlang der asiatischen Küsten des Pazifik, werden wir ein System von Sicherheitsabkommen mit allen wirtschaftlich aufstrebenden Anrainerstaaten einrichten, vor allem mit China. Eine enge strategische Allianz mit Indien wird weitere Abkommen mit den Ländern Zentralasiens und entlang des Persischen Golfes nach sich ziehen.“

Die zahlreichen Freihandelsabkommen

“Im wirtschaftlichen Bereich werden wir die Einrichtung von bilateralen und regionalen Freihandelszonen vorantreiben. Dank NAFTA (Nordamerikanische Freihandelszone), sind heute Kanada und Mexiko enger an die USA gebunden als es im 19. Jahrhundert die US-Bundesstaaten im Wilden Westen jemals gewesen sind.“

(Der Europaplan: TTIP, CETA, TISA, EGA usw.)

Die Umsetzung des Feldzugplanes

“Als erstes müssen wir unsere Strategie zur Umwandlung des Nahen Ostens weiterverfolgen.”

(Mittlerweile gibt es im Nahen Osten keine vernünftige Regierung mehr und ist total destabilisiert.)

Amerikanische Staatsschulden

„Amerika hat sich darauf spezialisiert, seine Staatsschulden zu exportieren und fast alles andere zu importieren. Wie schaffen wir es, derart über unsere Verhältnisse zu leben und dabei trotzdem riesige Defizite einzufahren? Wir bringen eben die Welt dazu, unsere Schuldscheine zu kaufen, weil sie Uncle Sam vertraut und der Dollar verhältnismäßig billig ist. Das Geschäft mit unseren Schuldscheinen (treasury bills) ist umwerfend einfach. Wisst ihr, was es kostet, diese kleinen Papierfetzen zu drucken? Fast nichts! Und wisst ihr, was wir als Gegenleistung bekommen? Video Recorder, Autos, Computer, usw.! Hört auf zu jammern, denn sollte die Welt jemals drauf kommen, welch großartiges Luftgeschäft wir betreiben, könnten wir in arge Schwierigkeiten kommen.“

Das Feindbild radikaler Islamismus

„Als Problem erwies sich, daß sich hinter der Antiglobalisierung kein greifbarer Bösewicht verbarg. Mangels Erkennens eines klar umrissenen Feindbildes, beschlossen wir einfach, die Rolle der größten Bedrohung dem radikalen Islam zuzuschieben.“

“Ein gefährliches Anzeichen für das Versagen unserer Strategie wäre die sinkende Bereitschaft der Welt, amerikanische Schuldscheine zu kaufen. Weil Geld die Welt regiert, wäre eine solche Entwicklung der ausschlaggebende Gradmesser für unseren Erfolg im Krieg gegen den Terrorismus. Vor zehn Jahren befand sich etwa ein Fünftel der amerikanischen Schuldscheine in ausländischem Besitz, heute dürften es zwei Fünftel sein. Dies ist ein Beweis für das unerschütterliche Vertrauen, das die Welt bisher in die US-Regierung setzte.

Es ist nicht nur das Vertrauen in eine wirtschaftlich sichere Investition, sondern in jenen Staat, der das Bestehen und die Sicherheit der Globalisierung garantiert. Als die USA Schuldscheine verkaufen mussten, um die Invasion des Irak finanzieren zu können, kauften Ausländer vier Fünftel von ihnen um einen Betrag von 100 Milliarden Dollar!

Eine letzte große Gefahr für die Umsetzung unserer globalen Strategie könnte im eigenen Lande entstehen, wenn die Amerikaner, im Falle eines neuen schrecklichen Terrorangriffs, oder eines militärischen Rückzugs aus dem Irak, der Mut verlassen sollte. Es wäre die dringende Aufgabe der Regierung Bush, oder ihrer Nachfolgerin, dem amerikanischen Volk die sehr lange Dauer dieses globalen Weltkriegs gegen den Terrorismus richtig zu verkaufen (wörtlich: ‘to sell the American people on the long haul ahead in this global war on terrorism’). Ich will es für meine amerikanischen Mitbürger ganz offen aussprechen: Wir werden niemals die Länder des GAP verlassen, wir werden niemals unsere Jungen heimbringen können (never bring our boys home).”

Inszenierung eines neuen “11. September“

„Wenn die Nichtvernetzung (disconnectedness) der wahre Feind ist, dann müssen wir in diesem Krieg jene bekämpfen, die diese fördern, durchsetzen wollen und alle terrorisieren, die ihre Hände nach der vernetzten freien Welt ausstrecken, um sich zu befreien. Somit ist das strategische Ziel klar vorgegeben: Vernichtung aller Gegner, die sich der Globalisierung widersetzen und damit den Freiheiten, die diese eröffnet. Wenn nötig, werden wir einen neuen 11. September inszenieren!“

Die Tötung all derer die Widerstand leisten

„Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im innersten des CORE heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ (…I say: Kill them !)

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