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Flüchtlingsinvasion aus Afrika nach Europa wird von amerikanischen Milliardären gesponsert

Von Darja Aslamowa, Quelle: www.kp.ru, Übersetzung: fit4Russland

Unsere spezielle Korrespondentin Darja Aslamowa hat Italien besucht, wohin Hunderttausende von Migranten vom afrikanischen Kontinent zusammengebracht werden. Wie entstand der neue Sklavenmarkt im Mittelmeer? Wer sind sie, die Händler mit lebender Ware? Libysche Schmuggler, internationale NGOs oder die Cosa Nostra?

Auch im Paradies gibt es Betriebsstörungen

Castell’Umberto ist ein kleines sizilianisches Städtchen irgendwo fast im Himmel. Um hierher zu kommen, brauchen Anfänger starke Nerven. Eine schmale kurvenreiche Straße, wo kein zweites Auto Platz hat, führt direkt in die Wolken. Der Navigator lügt dreist, und irgendwann befinde ich mich am Rande des Abgrunds, die Räder drehen sich im Leeren und ich schreie vor Schreck.

Zwei Schritte von der Ewigkeit hängt ein einsames Häuschen, wo auf der Veranda ein älterer Bauer sitzt und friedlich Spaghetti isst, seinen Wein direkt aus der Liter-Flasche trinkend. Hinter mir klebt der kleine “Fiat”, ein weiteres Opfer des Navigators. Wir alle gehen auf die Straße, schreien und gestikulieren heftig, wie sollen wir einander vorbei fahren. Der Bauer reagiert nicht groß. Schenkt allen einen Schluck Wein ein und öffnet sein Tor, damit ich dorthinein ausweichen kann und so konnten wir einander vorbei fahren. Für ihn ist es eindeutig eine übliche Prozedur.

Castell’Umberto ist eine relativ junge Stadt, aus dem XIX Jahrhundert. Aber die Menschen siedelten noch viel früher aus Sicherheitsgründen hier. Die Insel Sizilien, war ein Leckerbissen, immer ein Opfer von Eroberern. Nur die Berge konnten vor den einfallenden Horden schützen, die den Menschen angriffen, Vieh mitnahmen und die Saaten zertrampelten. Und alles ging gut in diesen idyllischen Orten, solange nicht begonnen wurde, heimlich in der Nacht mit Bussen Flüchtlinge hierher zu bringen, so wie “Atommüll”, sagte der lokale Bürgermeister.

Dem Bürgermeister der Gemeinde wurde am Morgen durch einen Anruf mitgeteilt, daß man fünfzig junge Schwarzen Männer ohne Papiere in der Nacht in die Stadt gebracht und sie in einem leeren Hotel untergebracht hätte.

– Es ist eine wahre Invasion! – empört sich der Bürgermeister Lionetto Chiva. – Keiner fragte uns, die Einwohner und ob wir in der Nähe von Ausländern leben wollen. Wir werden einfach vor die Tatsache gestellt. Wir wissen nicht, wer diese Leute sind und aus welchen Ländern sie stammen. Alle 50 Flüchtlinge haben ihre Papiere zu Hause “vergessen”.

Wir kennen auch die Freiwilligen nicht, die sie betreuen. Wir wissen überhaupt nichts! Und das nennt man Integration?! In Castel-Umberto herrscht eine schreckliche Arbeitslosigkeit. Früher stellten wir hervorragende Milchprodukte her, aber wegen der Krise und der Globalisierung wurden alle Unternehmen geschlossen. Wir sind sogar dazu gezwungen, Milch aus anderen Ländern zu kaufen! Absurd! Und was sollen wir mit diesen schwarzen Jungs machen?

– Aber der Staat muß Geld für ihre Unterhalt und Verpflegung zahlen, – bemerke ich. – Vielleicht kann die Gemeinde damit ein wenig verdienen?

– Nein, gar nicht, schnaubt der Bürgermeister. – Der Staat gibt den Kommunen kein Geld, zahlt aber großzügig an private Verbände, NGOs und Freiwillige. Wir bekommen nichts!

Freiwillige “Humanisten” mit den Fäusten

Im Hof des Hotels “für Flüchtlinge” jagen junge schwarze Jungs mit Begeisterung den Fußball. Einer von ihnen winkt mir freudig mit der Hand und schreit: “Ciao!” Auf dem Gebäude flattert aus irgendeinem Grund eine Gay-Flagge. Ein kräftiger Mann blockiert meinen Weg: ein wahrer Berg von Fett, fleischiger Nase, dicken Lippen und verächtlichem Gesichtsausdruck. Ich stelle mich vor und zeige meine Dokumente.

– Raus hier! – schreit er.

– Mit welchem Recht kommandieren Sie hier herum? – sage ich empört. – Ich bin Journalistin. Aber wer sind Sie?

– Raus hier! – schreit dieses Monster noch lauter und versucht mich die Treppe herunter zu stoßen.

– Nimm deine Pfoten weg von mir, öliger Abschaum! – schreie ich.

Plötzlich stürmt aus dem Hotel ein junger Mann heraus. Mit einem Schal am Hals, bei über vierzig Grad Hitze, intelligent aussehend. Er stoppt seinen “Ketten-Hund” mit einer Geste. Ich stelle mich wieder vor. Ruhig erklärend, daß ich einen Bericht über Flüchtlinge schreibe. “Sie dürfen sie nicht filmen!” erklärt der junge Mann. “Es sind politische Flüchtlinge!”

Ich schaue erstaunt in die junge Runde schwarzer Gesichter. Die meisten sind nicht älter als zwanzig. Politische Flüchtlinge? Sie haben noch nie etwas von Politik gehört!

“Gut,” sage ich. “Aber ich will wissen, wer Sie eigentlich sind? Von welcher Organisation kommen Sie? Ich möchte ein Interview mit Ihnen machen. Sie sind verpflichtet, sich vorzustellen.”

“Gehen Sie, oder ich rufe die Carabinieri,” sagt trotzig dieser “Freiwillige”.

“Rufen Sie doch, wen Sie wollen!” erkläre ich. “Haben Sie etwas zu verbergen? Ich habe nichts zu verbergen. Wenn ich auch kein Recht habe, Flüchtlinge zu filmen, dann darf ich Sie doch sicher filmen?”

Ich schalte die Kamera ein und da stürzen sie beide sich auf mich ein. Der “Freiwillige” versucht meine Kamera zu zerschlagen, und sein “Ketten-Hund” verdreht mir die Arme. Unsere Kräfte sind offensichtlich ungleich: Mein Übersetzer Giuseppe springt erschrocken zur Seite. Wir werden aus dem Hotel gestoßen und ziehen uns zurück ins Restaurant gegenüber. Das ist eine tolle Aussichtsplattform. Im großen Saal gibt es keinen einzigen Besucher. In der Lobby spielt ein düsterer sizilianischer Opa mit Stock Karten mit seiner fünfjährigen Enkelin. Die Wirtsleute halten Siesta.

Ich gehe zum Fenster und halte den Atem an. Was für ein herrlicher Blick auf die Bergschlucht. Man hat das Gefühl, daß einem die ganze Welt zu Füßen liegt. Irgendwo in der Ferne sieht man das Meer. Die erwachte Wirtin bringt geniale sizilianische Snacks auf den Tisch.

“So ein wunderbares Restaurant!” sage ich. “Wo sind Ihre Gäste?”

“Ja, woher sollen sie kommen?” klagt die Wirtin. “Vor allem, wenn wir plötzlich solche “Nachbarn” haben.”

“Aber das ist doch schließlich profitabel. Fünfzig Mann sollten mit etwas gespeist werden. Sicher, wird es für sie bei Ihnen bestellt. Sie befinden sich doch gerade da, nur zwei Schritt entfernt.”

“Ah, sie wissen wohl gar nicht wie es hier läuft?, ist die Wirtin verblüfft. Für die wird das Essen 30 Kilometer von hier entfernt bestellt. Und diese Bestellungen sind eher nicht einfach. Wir werden damit nie verdienen. “Flüchtlinge” sind ein enormes Geschäft und die kleinen Menschen wie wir haben da keine Chance einzusteigen.”

“Defend Europe”

Catania, die Sizilianische Hafenstadt. Der Hauptort der Ankunft der Flüchtlinge. Die Sonne brennt gnadenlos. Ich und ein Deutscher Aktivist, Simon Kauperl, ein Kämpfer gegen die illegale Migration, schwitzen geduldig unter der Sonnenabdeckung für Flüchtlinge.

“Jetzt ist es unter diesen Sonnenabdeckungen noch leer,” erklärt Simon. “Die Flüchtlinge werden in der Regel in der Nacht gebracht. Hier werden sie registriert, verköstigt und erste Hilfe geleistet. Italienisches Militär kommt in den Hafen und blockiert den Zugang für Journalisten. In der Nacht kommen die Busse und die Flüchtlinge werden in ganz Sizilien mit Bussen auf spezielle Zentren verteilt. Dank der Recherchen wissen wir, die Aktivisten, wie die ganze Industrie der Zustellung der Flüchtlinge nach Italien funktioniert,” erzählt Simon weiter. “Die Mehrheit von ihnen sind ja nicht einmal Libyer, genauso wie es im Jahr 2015 kaum Syrier auf der Balkanroute gab. Migranten aus ganz Afrika kommen nach Libyen. Das sind zum Teil gar nicht so arme Leute. Die Zustellung nach Europa kostet mindestens 10 Tausend Dollar. Oft wird das nötige Geld vom ganzen Dorf gesammelt, um zwei – drei junge Männer zu entsenden und man geht davon aus, daß mindestens einer von ihnen nach Deutschland, Österreich oder Frankreich kommt. Dann tilgt er die entstandenen Schulden und später kann dank Familiennachzuggesetz möglichst Mutter, Vater, Geschwister, also die ganze Sippe nach Europa geholt werden. In Deutschland bekommt ein politischer Flüchtling 837 Euro pro Monat, Unterkunft und Verpflegung sind gratis.

Wie funktioniert die illegale Traffik? Die Strecke bis nach Libyen ist recht lang. Also war das früher nicht Jedermanns Sache, diese Strecke mit einem schwankenden Kahn zur naheliegenden italienischen Insel Lampedusa zurückzulegen. Viele erstickten in den Laderäumen wegen der Enge, Andere versanken im Meer. Heute läuft das Schlepper-Geschäft auf einer breiten Basis.

Die NGO-Schiffe warten in der 12-Meilen-Zone vor der libyschen Küste. Sie arbeiten Hand in Hand mit den Schleppern. Auf den ersten Blick sieht das zwar nicht unbedingt wie eine offene Zusammenarbeit aus, aber wer weiß… Die NGO-Schiffe geben Licht- und Funksignale, um ihre Position zu zeigen. Und die Schlepper wissen genau, daß die Schlauchboote diese Schiffe problemlos erreichen. Nach einem SOS-Signal müssen die Flüchtlinge in den Schlauchbooten gerettet werden. Das ist ein Seefahrts-Gesetz.

80 Prozent der bisher “Geretteten” kamen in der Nähe von der libyschen Stadt Zuwara (westlich von Tripolis) an Bord. Die NGOs argumentieren damit, daß Libyen ein gescheiterter Staat ist. Das stimmt schon. Aber wer hat denn diesen Staat scheitern lassen?

Amerikanische und europäische Interventen zerstörten Libyen, ebenso wie den Irak. Ja, Libyen ist ein gefährliches Land, aber nicht für Migranten aus ganz Afrika.

Im Jahr 2016 verhandelte die EU mit der Türkei. Dabei gab es für Erdogan eine nette Bestechung in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar und man schloß die Balkan-Route. Auch Spanien blockierte den Zugang für Flüchtlinge über die Meerenge von Gibraltar. Aber die internationalen NGO haben einen neuen Weg gefunden: Das Mittelmeer.

Die Öffentlichkeitsmeinung ist zwar, daß die Flüchtlingskrisen im Jahr 2015 (Balkan) und die von 2017 (Mittelmeer) zwei separate Geschehnisse seien. Das ist aber falsch. Der Prozeß ist derselbe. Wir haben Beweise dafür, daß zwei NGOs, die vorher Flüchtlinge aus der Türkei nach Lesbos schleppten, nun einfach nach Italien umgezogen sind. Ihr Budget ist schockierend riesig:

NGO “Sea Watch”: 1,5 Mio. Euro
“MOAS” (die größte und aktivste NGO): 6 Mio. Euro, dazu noch zwei Schiffe und Drohnen.
“SEA EYE”: 0,5 Mio. Euro und 2 Schiffe mit einer anderen NGO im Miteigentum.
“PROACTIVA OPEN ARMS”: 2,5 Mio. Euro.
“YOUTH SAVES”: 480 000 Euro.
“SOS MEDITERRANEE”: min. 4 Mio. Euro.
Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.”

“Das ist aber sehr viel Geld! Wer steckt denn dahinter?” frage ich.

“Einer der Hauptsponsoren ist Soros,” erklärt Simon, “eigentlich macht er daraus kein Geheimnis. Aber nicht nur er. Die amerikanische Finanz-Elite und Großunternehmen haben das Ziel, Europa zu schwächen, zu destabilisieren und ins Chaos zu stürzen. Großes Interesse daran hat auch die politische Elite, denn ihr höchstes Ziel besteht in der Schaffung einer universellen Menschheit. Keine Grenzen bedeutet, daß es auch keine Nationen gibt. Sie wollen den Kontinent Europa einheitlich sehen, kulturell, sprachlich (einzige Sprache ist Englisch, versteht sich), in der Hautfarbe und in globalem Konsumieren. Die Elite haßt Menschen, die ihre Identität schützen. Für sie gibt es keine Deutschen, Schweden, Griechen oder Ungarn. Es soll nur einen undefinierten Globalmenschen geben, der Hamburger verzehrt, Tomaten aus Holland, Milch aus Frankreich und Klamotten aus China kauft. Der Migrantenstrom ist dabei das beste Instrument, um Europa multikulturell zu machen. In den deutschen Unis werden bereits Fachkräfte speziell für den Umgang mit Flüchtlingen ausgebildet. Stell dir vor, so was wird schon zum Beruf! Deswegen haben wir, Aktivisten aus verschiedenen Ländern, Geld gesammelt und ein eigenes kleines Schiff gekauft.

Deutsche, österreichische, italienische und französische junge Menschen haben eine Organisation mit dem stolzen Namen “Defend Europe” (“Verteidigt Europa”) ins Leben gerufen und über das Internet 75.000 Euro gesammelt für die Miete des mongolischen(!) Schiffes mit dem Ziel, die Tätigkeit von NGOs im Mittelmeer zu untersuchen.

Wir werden medial massiv diffamiert, indem wir Faschisten und Rassisten genannt werden. Das Schiff wird beinahe in allen Häfen blockiert. Sie werden laufend des Waffenschmuggels und manchmal sogar des Seeraubs beschuldigt und der Bürgermeister von Catania hat dem Schiff sogar verboten, im Hafen anzulegen.

Doch vor einer Woche erhielt ich von den Jungs die freudige Nachricht, daß sie durch alle bürokratischen Hindernisse durchgebrochen sind und jetzt an die Libysche Küste gehen.”

“Unser Ziel ist, Beweise für die NGO-Verbrechen bei der illegalen Einwanderung zu sammeln,” erklärte mir die wunderschöne Italienerin Eleonora. “Wir können zwar die ganze Migrationsmaschinerie nicht im Alleingang stoppen, aber zumindest müssen sie sich rechtfertigen und verteidigen.”

Wie man einem Rechtsanwalt den Mund stopft

Sizilien bleibt Sizilien. Und der Hahn, der als erster kräht, gehört in die Suppe. Im Februar diesen Jahres gab der Staatsanwalt von Catania, Herr Carmelo Zuccaro eine mutige Erklärung ab: Er habe Beweise für direkte Kontakte zwischen den internationalen NGOs und den libyschen Schleppern!

Darüber hinaus sprach er über abgefangene Telefongespräche zwischen ISIS und dem “Rettungsdienst”. Dabei hat der Rechtsanwalt Unterstützung vom italienischen Außenminister Angelino Alfano bekommen, der sagte, daß er zu 100% der Position des Rechtsanwalts zustimmt. Italien erstickt förmlich wegen des Ansturms von Migranten. Allein im März kamen 85.000 Menschen. Insgesamt wird im Jahr 2017 die Ankunft von 250 000 Menschen erwartet, das sind 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

Die Internationalen NGOs haben begonnen wie wild zu heulen und es stellte sich heraus, daß sie viel mächtiger als die italienische Regierung sind.

Im italienischen Justizministerium wurde eine gewisseCostanza Hermanin eingestellt. Vorher hatte sie einen hohen Posten in der Soros-Stiftung “Open Society”. Zügig hat Frau Hermanin dann einen Artikel in “The Huffington Post” veröffentlicht, wo sie erklärt hat, daß die Schlepper-Tätigkeit der NGOs im Mittelmeer eine im Ausland ausgedachte Fälschung sei.

Dem Rechtsanwalt Zuccaro wurde darauf nachdrücklich empfohlen, die Klappe zu halten. Neulich hat er dann tatsächlich verkündet, daß er keine Beweise für Beziehungen zwischen NGOs und Schleppern hat. Seine Karriere ist somit beendet.

Teil 2

In fünf Jahren beginnen Immigranten aus Afrika und dem Nahen Osten den Kampf um die Macht in Europa

Von Darja Aslamowa, Quelle: www.kp.ru, Übersetzung: fit4Russland

Unsere spezielle Korrespondentin Darja Aslamowa war in Italien, wohin jetzt die Flüchtlinge vom schwarzen Kontinent gebracht werden und sie ist überzeugt, daß es das Schicksal der Alten Welt völlig verändern kann. (Teil 2, das Ende)

Idealismus und Wahrheit des Lebens

In einem Armenviertel von Catania arbeitet seit sechs Monaten die Genossenschaft für Flüchtlinge, seriös aussehende schwarze junge Männer in weißen Schürzen produzieren Naturseife aus Olivenöl und lokalen Blumen, lernen auf einer Nähmaschine Taschen und Kleider zu nähen, machen niedliche Dekorationen aus Papier. All dies erinnert ein wenig an Unterricht für Handarbeit in einer normalen Schule. Meiner Meinung nach sind alle Schülerinnen und Schüler bereits über zwanzig, aber sie behaupten einstimmig, daß sie noch keine achtzehn sind. Dies bedeutet für sie zumindest einen gewissen Schutz, da sie angeblich Minderjährige sind. Keiner von ihnen hat Papiere. Ihren Worten nach kommen sie aus Gambia, Nigeria und Ghana. Aber wer kann das überprüfen?

Die Genossenschaft wird geleitet vom Italiener Rodolfo Ungeri (seine Mutter lehrt Flüchtlinge auf der Maschine zu Nähen) und Julia, Botanikerin von Beruf, eine junge russische Frau, die aus der West- Ukraine emigrierte, wo, gemäß ihr, „die Russen es dort nicht einfach haben“. Rodolfo und Julia sind wunderbare, ehrliche junge Leute aus der kulturellen Organisation ARCI. Echte Enthusiasten, die überzeugt sind, daß wenn du mindestens zehn Menschen hilfst, du etwas Gutes tust. Auf dem Hintergrund der Flut vieler Tausende von Flüchtlingen scheint ihre Aktivität wie ein Versuch, einen brennenden Wald mit einem Eimer Wasser zu löschen.

Wir gehen in die Küche, wo Rodolfo für alle handgedrehte Zigaretten aus Tüten-Tabak macht. (Echte Zigaretten sind in Europa teuer). Das Gespräch wird immer härter und ehrlicher.

“Ich weiß nicht, was mit unseren Jungs passieren wird. In ein paar Monaten werden sie 18 Jahre alt, und sie werden von hier rausgeschmissen,” sagte Julia traurig. “Ja, wir trainieren sie zwar damit sie praktische Fähigkeiten haben, aber niemand würde ihnen ohne Papiere Arbeit geben.”

“Das bedeutet, sie werden in das berühmte sizilianische Lager für Flüchtlinge “Cara Mineo” gebracht?” frage ich.

“Oh Nein!” Julia zittert. “Nur das nicht, lieber auf die Straße als dorthin”.

“Dieses Lager mußte man noch vor zehn Jahren schließen!” ruft Rodolfo aus.

Italienische Zeitungen nennen das “Cara Mineo” ein echtes Konzentrationslager für Flüchtlinge. Gegen die Führung sind zwar mehrere Strafverfahren eingeleitet, aber auf Sizilien kann das Jahre dauern. Das erzählt mir die Italienerin Eleonora, Aktivistin von der Organisation “Defend Europe”: “Es ist kein Geheimnis, daß das Lager vollständig von Siziliens Mafia-Clans kontrolliert wird. Sich Migranten zu halten ist sehr vorteilhaft. Der Staat zahlt 35 Euro pro Tag pro Person, also 1050 Euro pro Monat! Wenn die Organisation 50 Migranten übernimmt und zumindest minimal ihre Kosten reduziert, dann werden pro Monat sicher 10. 000 Euro Netto Gewinn erzielt! Aber im “Cara Mineo” sind nicht nur 50 Leute, sondern mehrere Tausend! Niemand kennt die genauen Zahlen. Journalisten werden dorthin nicht zugelassen. Es geht um Millionen-Verträge im Jahr!”

“Das Camp “Cara Mineo” ist ein schrecklicher Ort, wo die Flüchtlinge mehrere Jahre ohne Papiere leben,” erzählt Julia aus dem kulturellen Zentrum ARCI. “Das Lager befindet sich in ländlicher Umgebung und ist völlig isoliert von den großen Städten. Jeden Morgen warten am Eingang die Busse mit Caporales auf Flüchtlinge. Das sind ältere Männer aus der lokalen Mafia. Sie bringen die Migranten auf die Felder und lassen sie dort 13 Stunden lang für 10 Euro arbeiten. Das ist doch wie vor-feudalistische Sklaverei! Und nirgends kann man sich beschweren! Und die Menschen kennen doch die Sprache nicht”.

Ich rechne gedanklich: 35 Euro pro Tag und pro Person von der Regierung. Aber das Geld kann man sich doch in die Tasche stecken, weil die Migranten als Arbeiter von den Bauern verpflegt werden. Plus Bestechungsgelder von den örtlichen Mafiosi für billige Arbeitskräfte (sagen wir, 5 Euro pro Person pro Tag). Nach vorsichtigen Schätzungen, beträgt das Nettoeinkommen des Lagers in dem etwa 5.000 Menschen leben nicht weniger als sechs(!) Millionen Euro pro Monat. Wow!

“Aber die italienische Regierung schreit, daß sie den Fluß der Migranten stoppen will!” bemerke ich.

“Einige schreien, aber für viele ist es sehr lukrativ. Die in Brüssel schreien, um mehr Subventionen zu bekommen. Ganz gewöhnliche Erpressung. Entweder sie geben uns Geld, oder wir lassen die Flüchtlinge laufen.”

Flüchtlinge sind in erster Linie ein Business

Sizilien gilt schon immer als “Land der Schatten”. Junge Menschen wachsen heran und versuchen, die Insel zu verlassen, auf der sie keine Perspektiven haben.

“Wir haben keine Arbeit für unsere eigenen Leute und wir nehmen die Ausländer! Es ist paradox!” empört sich der Politiker aus Messina, Nino Beninati. “Hier herrschen 22 Prozent Arbeitslosigkeit, bei den jungen Leuten sogar ganze 40 Prozent! Mein erster Sohn ging nach Mailand, der zweite geht nach London. Und jede Nacht bringen Schiffe Tausende von Flüchtlingen in die Häfen. Das ist so etwas wie eine demografische Invasion!”

“Warum stellen wir uns gegen die illegale Migration? Sie trägt eine Menge Probleme mit sich: Die Kriminalisierung der Gesellschaft, Krankheiten und eine Verschlechterung der hygienischen Bedingungen. Aber das eigentliche Problem ist der große Strom der Geldmittel, an dem vor allem die Mafia profitiert,” sagt der Politiker der Bewegung “Noi con Salvini” (ein Abzweigung der patriotischen “Liga Nord”) Herr Angelo Attaguille. Er ist ein entschlossener grauhaariger Mann, der schon mehrmals bedroht wurde. “Die illegale Einwanderung ist eine der wichtigsten Möglichkeiten der Bereicherung auf Sizilien. Die Vertreter der Mafia-Banden besetzen bestimmte Positionen in den Zentren für Flüchtlinge (das Essen in Kantinen ausgeben, das Kochen, die Verteilung der humanitären Hilfen, die illegale Verwendung von Migranten als billige Arbeitskräfte bei der Ernte von Obst und Gemüse). Mafia – dieser Begriff ist sehr weit gefaßt. Das ist ein riesiges illegales System, das Interesse am Erhalt des Einkommens in jedem für sie günstigem Bereich hat, und heute sind die Flüchtlinge ein sehr gutes Geschäft. Die Einkommen daraus übersteigen die aus dem Verkauf von Drogen.”

Fausto Melluso, der in Palermo mit den Flüchtlingen arbeitet, ist ganz anders als meine lieben Freunde Rodolfo und Julia von Catania, die von ganzem Herzen ihre “Arbeit” machen. Vor mir steht ein zukünftiger gefühlloser Politiker, der über die “positiven wirtschaftlichen Auswirkungen” vom Ansturm der Migranten spricht. Das sei die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Migranten brauchen Lehrer der italienischen Sprache, Psychologen, Wachleute, Köche, Reinigungskräfte, Ärzte. “Die Flüchtlingslager, die zu Recht wegen sexueller Ausbeutung kritisiert werden, sind die größten nachhaltigen Unternehmungen auf Sizilien und leisten einen wesentlichen Beitrag zu unserer Wirtschaft”, sagt er selbstbewußt.

Diese Märchen, daß die Migranten die auseinanderfallende Wirtschaft in Europa retten, habe ich schon wiederholt in Deutschland gehört: Die armen Migranten brauchen Mitarbeiter, die “ihnen Arsch und Toiletten putzen werden” (so grob haben sich die Deutschen ausgedrückt).

Nur die, die laut über die Schaffung von Arbeitsplätzen tönen, vergessen zu erwähnen, daß die Regierung aus ihrem eigenen Budget für das Dienstpersonal zahlen muß. In Italien kostet der Unterhalt der Migranten beispielsweise5 Milliarden Euro pro Jahr! Dieses Geld wird aus den Taschen der ehrlichen Steuerzahler gezogen: größere Industriebetriebe, Hersteller von Olivenöl und Käse, Besitzer von Hotels, Geschäften und Restaurants für Touristen werden mit unerträglichen Steuern belegt. Eigentlich wird dieses Geld Jenen gestohlen, auf die WIRKLICH die Wirtschaft von Italien aufbaut.

Fausto bewundert die internationalen NGO, die Flüchtlinge im Mittelmeer retten: “Sie retten Menschenleben!” sagt er. “Das Mittelmeer ist ein Friedhof, wo bereits 30.000 Migranten ertrunken sind! Mir ist es egal, welche Methoden verwendet werden. Die Schiffe der NGOs arbeiten wenn ein SOS-Signal eintrifft. Woher können sie wissen, wer dieses Signal gegeben hat? Kann es nun ein Schleuser oder sogar Terrorist gegeben haben? Es ist doch nur wichtig, daß sie die Leben retten.”

“Aber es ist ein illegaler Trafik von Menschen?” sage ich, “und nur deswegen ein illegaler, weil es keinen legalen gibt! In Rußland, zum Beispiel, gibt es Hunderttausende von Arbeitsmigranten, und sie sind alle legal über die Grenze gekommen, mit Pässen in den Händen. Während 99 Prozent der Flüchtlinge, die nach Italien einreisen KEINE Dokumente bei sich haben!”

Ein paar Sekunden schaut mich Fausto erschrocken an.

“Sie wollen sagen, daß niemand ohne Papiere nach Rußland einreisen kann?!”

“Aber selbstverständlich! Für was sonst sind denn die Grenzen da? Denn ich überquerte die Grenze von Italien mit meinem Pass. Und nur das ist NORMAL!”

(Übrigens, die italienische Regierung erarbeitete bereits vor langer Zeit einen “Verhaltenskodex für internationale NGOs”, der es denen verbietet, sich in Hoheitsgewässern Libyens aufzuhalten und Kontakte mit den Schmugglern zu haben. Mehrere NGOs, darunter die berühmten “Ärzte ohne Grenzen”, weigerten sich jedoch, es zu unterzeichnen. Und neulich brach im Land ein großer Skandal aus. Die Regierung veröffentlichte Fotos, die belegen, daß das Schiff “Iuventa”, das im Besitz der deutschen NGO “Jugend Rettet” ist, direkt an die Küste Libyens kam und Schleuser die menschliche “Ware” an Bord brachten).

Über die unterschiedlichen Arten von Migration

Die charmante Irina Pererva, Opernsängerin, Schülerin der großen Irina Archipowa, trat einst im berühmten Teatro “Massimo” in Palermo auf. Irina sang, bis sie sich verliebte, heiratete und in Sizilien blieb. Jetzt leitet sie die Vereinigung der russischen Landsleute in Palermo und kennt sich in lokalen Angelegenheiten aus.

“Auch ich war einst ein Newcomer in Italien und weiß, daß es verschiedene Arten von Migration gibt,” sagt Irina. “Jetzt mögen die lokalen liberalen Medien darüber sagen, man muß wegen des Stroms von Flüchtlingen toleranter werden. Denn früher gingen die Italiener für ein besseres Leben nach Amerika. Aber was ist Amerika? Dies ist die Fortsetzung der europäischen Zivilisation. Im Grunde genommen sind die USA Europäer, die nach Amerika auswanderten. Es gibt ein einigendes Glied – die Kultur. Dieselben Italiener, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts auf den amerikanischen Kontinent strömten, haben sich dort perfekt integriert, lernten die Sprache, entwickelten sich durch die Verbindung von Arbeit und Familie, schlossen sich an das politische Leben an. Auf jeden Fall gab es auch negative Faktoren: die berüchtigte Cosa Nostra und Italo-Gangster. Aber das ist vorbei. Ich erinnere mich auch an die Migration aus der ehemaligen Sowjetunion in den 2000er Jahren. Es waren überwiegend Frauen. Sie haben schnell die Sprache gelernt und nahmen jede erdenkliche, auch harte Arbeit an: Pflege der Kranken und Rentner, Hilfe bei der Hausarbeit. All diese Migration ist mit dem Zeichen “Plus” gekennzeichnet.

Was aber sehen wir jetzt? Eine unkontrollierte Migration, vor allem einer von jungen Männern unbekannter Herkunft, von nach europäischen Vorstellungen ungebildeten. Von solchen, die keinerlei Arbeits-Fähigkeiten haben. Meine Freundin unterrichtet Flüchtlinge in italienischer Sprache an und gerät einfach in Verzweiflung. Wie kann man eine fremde Sprache lernen, wenn man selbst die eigene Sprache nicht beherrscht? Ja, sie können zwar eine Sprache von einigen afrikanischen Stämmen, aber die Meisten von ihnen können weder lesen noch schreiben. Ihnen zu erklären, daß die Schnörkel auf dem Papier etwas bedeuten, ist ganz unmöglich! Das ist leicht zu begreifen für die Kinder, aber nicht für Erwachsene.

Die Massenmedien haben uns belogen, daß auch Ärzte, Wissenschafter und Intellektuelle kommen würden. Unsinn! Nicht einmal Schuhmacher, Schreiner oder Gärtner. Ja, solche Jungs kann man für Gemüse jäten nehmen, aber was kann man mit ihnen weiter tun?! Die aktuelle Migration ist das Ergebnis der Zerstörung der souveränen Nationalstaaten.

Demokratie kann man nicht zusammen mit Bomben vom Himmel abwerfen. Ja, es waren die Staaten mit ihren eigenen Problemen (und wer hat keine?), aber sie hatten ihren Lauf der Geschichte. (Ich rede von Libyen und dem Irak.) Vor allem: Sie FUNKTIONIERTEN. Nun denken viele Italiener inzwischen mit Wehmut an Gaddafi, der Italien vor den Tsunamis der Migration beschützte. Ja, es ist ziemlich einfach den “Diktator” zu stürzen und dann die nationalen Reichtümer des Landes zu plündern. Aber dort versuchen, eine Ordnung herzustellen . . . ? Auf jedem Fall ist der Unterhalt der afrikanischer Flüchtlinge in Europa viel teurer, als die Schaffung normaler Bedingungen in Afrika selbst”.

Schwarze Insel

Heute plane ich einen gefährlichen Abend. Ich habe vor, Ballaro, den historischen Bezirk von Palermo zu besuchen. Jetzt ist das ein “afrikanischer” Bezirk.

Bei Tageslicht funktioniert hier ein malerischer Markt, Nachts werden den Touristen Drogen angeboten. Ich halte mich strikt an alle Regeln: Ohne Handtasche, ohne Papiere. Lediglich 20 Euro im Geldbeutel und eine kleine Kamera. Eine Vergewaltigung gibt es hier nicht zu befürchten. Sizilien ist nicht Deutschland, kein weihnachtliches Köln. Die hiesigen Insider haben mir erzählt, daß Afrikaner von der Mafia gewarnt wurden: Weiße Frauen dürfen sie nicht belästigen. Berauben – ja, vergewaltigen – nein. Jede Vergewaltigung bedeutet für den Täter eine unvermeidliche Kastration, ebenfalls zehn seiner Kollegen. Eine vorbeugende Androhung also.

Heute ist Sonntag, und von der hiesigen Atmosphäre bin ich total fasziniert. Feuerwerk, strahlende Girlanden, hinreißende Musik, der Geruch vom Grill und von … Marihuana. Kleine schwarze Mädchen tanzen barfuß auf der Straße.

Ich finde einen Platz im Straßencafé, wo es sonst kein anderer weißhäutiger Mensch zu sehen ist, und bestelle einen Cocktail. Neben mich setzt sich ein Schwarzer und stellt sich vor. Angeblich heißt er Baako und stammt aus Nigeria. In einem recht guten Englisch offeriert er mir “gutes” Kokain und Heroin zum günstigen Preis. Seine persönliche Vorliebe habe er aber für Marihuana. Ich deute an, daß sein Geschäft anstößig und für einen Moslem wohl kaum akzeptabel wäre. Baako ist beleidigt. Er sei ein streng gläubiger Katholik, wie viele Nigerianer. (Als ob der Drogenhandel für Katholiken erlaubt ist!) Baako erzählt, daß er auf Sizilien bereits seit acht Jahren ohne Papiere lebt. Drogenhandel sei tatsächlich nicht sein Zeug, aber es gibt ja hier sonst nichts zu tun. Er sei auch nicht drogenabhängig. Er empfinde leidlich eine leichte Zuneigung für Marihuana: “Es ist gut für die Gesundheit. Ich habe das im Internet gelesen”, – sagt er mit einem ernsten Gesichtsausdruck. Sein älterer Bruder wurde neulich von der Polizei gefaßt. Nicht zum ersten Mal. Aber er wird bald, wie immer, freigelassen.

Wir plaudern durchaus nobel über das schöne Sizilien.
“Warum gibt es in eurem Bezirk keine Weißen?” frage ich dann.

“Weil Sizilien Afrika ist. Es war schon immer Afrika. Hast du die afrikanischen Madonnen in den hiesigen Kirchen gesehen?”

“Ja, habe ich, in einer Kirche hoch in den Bergen” sage ich.

“Das ist Geschichte, aber auch die Zukunft: Das schwarze Sizilien!” betont Baako. “Auf dieser Insel gab es schon Normannen, Araber, Juden, Griechen und weiß Gott wen noch … Und jetzt sind die Afrikaner wieder zurück.”

Baako wechselt plötzlich das Thema: “Ich würde gern eine weiße Frau haben, aber schwarze Männer widern weiße Frauen ja an. Die Jungs von den NGOs sagen uns, daß wir in Zukunft viele schwarze Mädchen haben können. Das sind übrigens tolle Jungs, und sie haben viele Schiffe. Obwohl sie weiß sind, sind sie keine Rassisten. Also, dann kann ich eigene Kinder haben. Dann ziehen wir alle aufs Festland, nach Italien. Und dann vielleicht auch weiter bis nach Österreich oder Deutschland. Du willst doch nicht mit mir ins Bett gehen?”

Die Frage schockiert mich: “Eigentlich bin ich verheiratet,” ich muß lachen.

“Das ist nicht der Grund. Der Grund ist, daß ich schwarz bin. Worin bin ich nicht genau so gut wie dein Mann? Aber das ist alles unwichtig. Wichtig ist, daß es in zehn- fünfzehn Jahren eine große Schlacht für die Zukunft Europas geben wird, eine Schlacht zwischen Afrikanern und Arabern. Die Araber mag ich nicht. Sie sind Fanatiker. Sie dürfen weder Alkohol trinken, noch rauchen oder Drogen nehmen. Dazu noch beten sie fünfmal am Tag. Sie sind langweilig.”

“Und was passiert mit den Weißen?” frage ich Baako.

“Die interessieren mich nicht,” Baako klingt gleichgültig. “Die Weißen arbeiten nur ihre Schulden ab. Sie haben Afrika ausgeplündert. Und jetzt warten in Afrika dreißig Millionen auf die Gelegenheit, das Meer zu überqueren und nach Europa zu gelangen. Dann gibt es kein Europa mehr. Ich freue mich, denn ich bin ein Christ, und ich glaube an die Gerechtigkeit Gottes!”

 

 

 

09.09.2017

Beitrag erschienen auf: https://www.fit4russland.com/geo-politik/1868-fluechtlingsinvasion-in-europa-teil-1-fluechtlingsinvasion-aus-afrika-nach-europa-wird-von-amerikanischen-milliardaeren-gesponsert