Home / Mythologie / Germanen / Europas native Feiertage: Samhain, nicht “Allerheiligen”

Europas native Feiertage: Samhain, nicht “Allerheiligen”

Samhain ist ein gälisches Herbst- und Totenfest.Das Fest dauerte in Irland eine volle Woche und begann bereits drei Tage vor dem Tag Samhain und endete erst drei Tage danach, weswegen auch von den drei Tagen von Samhain gesprochen wurde.

Aus dem Samhain und Allerheiligenbrauchtum entstammt das moderne Halloween.Der Tag Samhain, der erste November heißt in Irland latha na samna oder lá samhna, die ihm vorangehende Nacht hingegen oenaig na samna.Die Bedeutung von Samhain wird zumeist als “Sommerende” gedeutet.

Samhain geht auf ein älteres keltisches Fest zurück.

Samhain in der altirischen Sage

Verschiedene Legenden geben Hinweise auf die alte Bedeutung von Samhain in Irland.So ist die Nacht von Samhain die Zeit vor dem Kampf der Tuatha de Danann gegen die Fomoire, die Nacht in der sich der Dagda mit der [[Morrigan] und [[[Indechs Tochter]] vereinigt sowie die Geburtsnacht von Angus.”Samhain” ist einer der Namen der Cailb und auch einer der Söhne des Dian Cecht (ein Bruder von Cian und Goibniu).Verschiedene Sagen geben auch Hinweise auf das alte Brauchtum zu Samhain, nach dem Königszyklus hielten die Ulaid in der Samhainswoche eine große Versammlung ab, bei der es zu Zusammenkünften kam und Spiele und Festmähler abgehalten wurden.Nach den Dindshenchas wurde an Samhain dem Crom Cruach für Fruchtbarkeit der Felder und Herden geopfert, bei dessen nächtlicher Verehrung ein Kniefall Sitte war, bei dem König Tigernmas mit seinem Gefolge durch Selbstverletzung zu tode gekommen sein soll.

An Samhain forderten neben dem Crom Cruach auch die Fomoire ihren Tribut. Der Sage nach war Samhain, neben Tigernmas´, auch der Todestag der Hexe Mongfind, an die die Frauen in der Samhainsnacht all ihre Bitten richteten. Der Echtra Nerai so berichtet davon, daß vor Samhain bei der zu diesem Termin stattfindenden königlichen Versammlung Gericht gehalten wurde, einige Verbrecher wurden zum Tode verurteilt und aufgehängt.In der Nacht von Samhain versahen die Menschen ihre Häuser mit Schutzkreisen vor bösen Geistern wie Feuern oder Wasserbarrieren, das berühren der Samhain-Opfer galt als große Mutprobe, den Toten wurde die Fähigkeit zugesagt, die Zukunft vorherzusagen , aber auch Menschen ins Geisterreich zu führen.

Cu Chullain wurde an Samhain von Sidhefrauen geschlagen, so daß er ein Jahr lang krank darniederlag, am folgenden Samhain folgte er Oengus in die Geisterwelt. Die meisten Menschen verließen in der Nacht von Samhain nicht das Haus, sondern blieben mit ihrer Familie im Inneren und aßen. Die Jugendtaten des Fionn berichten von Kämpfen gegen böse Geister die an Samhain das Rotenreich verließen, um die Lebenden heimzusuchen. Samhain ist in der irischen Sage auch die Zeit der Brautwerbung und die begehrteste Zeit, schwanger zu werden.

“Fleisch und Bier, Nüsse und Wurst
gehören ebenso zu Samhain
wie ein frohes Feuer auf einer Berghöhe
Dickmilch, Brot und frische Butter”

-frei nach einem altirischen Vierzeiler
Das Fest von Tara

Alle sieben Jahre fand an Samhain zudem das grosse Fest von Tara statt, ein Festmonat der bereits fünzfehn Tage vor Samhain begann und erst weitere fünfzehn Tage nach Samhain endete, hinzu kam häufig noch eine Vorbereitungszeit von weiteren zwei Wochen.Der König hielt zu dieser Zeit eine große Versammlung in seiner Halle ab zu der er seine höchsten Würdenträger mit ihrem Gefolge einlud.Alle drei Jahre kam das Parlament der Ollamhs in einer art Vollversammlung zusammen um nach einer sechstägigen Feier an der königlichen Versammlung teilzunehmen.Während ihrer Sitzung beschlossen sie Gesetze und Regelungen und kümmerten sich um Annalen und Archive.Die Festzeit galt als heilig, jedes Verbrechen, Diebstahl, körperliche Gewalt oder ein bewaffneter Angriff wurde mit dem Tode bestraft, einzig dem König stand es zu einen Täter zu begnadigen.

Samhain in schottischen Erzählungen

In einigen schottischen Märchen ist Samhain der Zeitpunkt an welchem die Cailleach die Herrschaft über ihre Hälfte des Jahres beginnt.Während Bride die Zeit zwischen Beltaine und Samhain regiert, beginnt das Reich der Cailleach mit Samhain und endet mit Beltaine, an einigen Orten an Latha na Cailliche oder bereits an Imbolc.Einige Sagen beschreiben ,daß die Cailleach sich während Brides Herrschaft in Stein verwandelt oder schläft, manche Autoren interpretieren beide jedoch als eine einzelne, zweigestaltige Gottheit.

Samhain im gälischen Brauchtum

Verschiedene Bräuche zu Samhain sind noch aus der Neuzeit bekannt, da Samhain der Abschluß des Jahres war wurde Vieh geschlachtet und mit dem Fleisch ein Festmahl begangen, aus den Knochen wurden Knochenfeuer aufgetürmt die, ähnlich dem Beltainefeuer, segnende Kräfte hatten, weswegen man durch die Glut sprang oder Tiere hindurchtrieb.

Vom Knochenfeuer wurde die Flamme des Hausherdes neu entzündet. Beim Festmahl hielt man für die Seelen der Toten eigens einen Platz frei, neben Fleisch wurden -passend zum Herbst- Äpfel und Nüsse dargereicht.

Auf den Hebriden wurden von den Gemeinden Bier und weiteres eingesammelt, um in einer Zeremonie das Meer zu bewirten und um für Fruchtbarkeit der Böden zu bitten. Es wurden alte Geschichten der Vorfahren erzählt und Kinder, Jugendliche oder junge Leute hielten Geisterzüge ab, bei denen sie sich als Totenheer verkleideten, mit Masken, Schleiern, rußgeschwärzten Gesichtern, weißen Gewändern und aus Rüben geschnitzten Geisterfratzen und Laternen.

Teilweise wurden hierbei Hörner geblasen und in Cork auch eine weiße Mähre mitgeführt. Es wurde viel Wahrsagerei betrieben z.b. aus der Anzahl und Richtung der fliegenden Vögel prophezeit, aus in Wassergläser gekipptem Eisweiß über spätere Kinder, aus der Bewegung über dem Feuer gerösteter Nüsse über die Zukunft von Ehen und Beziehungen, aus in kleinen Kuchen, den Barmbracks verborgenen Ringen oder Nüssen, wer einen Partner finden und wer allein bleiben würde und aus über die Schulter geworfenen Apfelkernen über die Namen der Zukünftigen spekuliert.

 

Verwandte Bräuche

 

Allerheiligen in der Bretagne

In der Bretagne werden zu Allerheiligen, Kala-Goanv, traditioneller Weise die Cornigou gebacken, Brezelgebäck in der Form von Hörnern oder Hirschgeweihen.

Allerheiligen auf der Insel Man

Eine Figur der Halloweenbräuche auf der Isle of Man ist “Jinny the Witch”, eine Hexengestalt von der die umherziehenden Kindergruppen singen.

Allerheiligen in Wales

In Wales trägt der erste November den Namen Calan Gaeaf oder Hollantide, die Nacht vorher wird Nos Calan Gaeaf oder an Ysbrydnos (“Geisternacht”) genannt.Der zweite November, Allerseelen bzw. das an ihm abgehaltene Fest heisst Féile na Marbh.

An an Ysbrydnos ist es der Brauch sich von Friedhöfen, Zäunen und Wegekreuzungen fernzuhalten, da das Totenheer sich dort versammelt, zwei der gefürchtetsten Geister sind Hwch Ddu Gwta -eine Schwanzlose schwarze Wildsau- und eine sie begleitende kopflose Frau die insbesondere Kindern auflauern .

Zu den weiteren Gepflogenheiten gehört es, auf das Feuer Steine mit den Namen der Familienangehörigen zu legen – sollte am Morgen ein Stein fehlen, wird die Person im folgenden Jahr sterben-, Efeu-Zweige verschaffen die Gabe. Hexen zu erkennen, als potentielle Hexer gelten vor allem Schneider.

 

Samhain im deutschsprachigen Raum

Zu den im deutschsprachigen Raum verbreiteten Bräuchen zählen Prozessionen oder Besuche der Gräber der Familie um diese zu segnen. Dort werden Lichter entzündet und früher Herbstblumen, grüne Zweige, Brot, Wein, Bohnen und Birnen für die Toten niedergelegt, auch zuhause wurde der Raum für die Toten mit Lichtern geschmückt, es wurde ein Gedächtnismahl eingerichtet, vor allem Hirsebrei, spezielles Gebäck wie Seelenkuchen und Seelenzöpfe bereitet, das Herdfeuer wurde brennen gelassen, damit die toten Besucher sich wärmen können und ihnen Milch, Wasser und Krümel übriggelassen.

Das keltische Totenfest

Die Trinox Samonis

Der Kalender von Coligny zeigt im Monat Samonios einen Eintrag namens “Trinox Samonis” an, dieser Eintrag kann als Drei Nächte von Samhain oder aber drei Nächte des Sommers gedeutet werden.Falls der Monas Samonios Oktober/November entspricht, fiele Trinox Samonis auf die drei Tage von Samhain, andernfalls läge der Tag im Januar/Februar, eher um den Zeitraum von Imbolc.

Das keltische Herbst- und Totenfest rekonstruiert

Rekonstruiert ist das keltische Herbstfest Abschluß und Neubeginn einer der beides Jahreshälften Samos – Giamos.Es ist die Zeit in welcher das Totenheer umherzieht und Götter -oder gute Geister- gegen Dämonen -oder böse gesonnene Geister- antreten.Letztere eventuell vertreten durch als Geister verkleidete Menschen.Die Ahnen werden als Gäste bewirtet um ihnen zu gedenken, die Muttergöttin wird in ihrer Gestalt als Herbstgöttin (Jinny the Witch, Samhain) und der Stammesgott als Ahnen- und Totengott (Dagda, Cernunnos, Samthainn) verehrt.Früher wurden Verbrecher geopfert indem sie erhängt wurden (üblicherweise das traditionelle Opfer für Esus).Im Zuge der Festlichkeiten werden Göttern und Ahnengeistern Opfer dargebracht und die Ruhestätten der Toten gesegnet und gepflegt, von ihnen werden gute Omen für die Zukunft erwartet

Möglicherweise verehrte Wesenheiten

Cailleach (Verkörperung des Winters und Erdgöttin)
Cernunnos (evtl. aufgrund des Symbolismus der Cornigou. Vielleicht hier identisch mit dem Toten- oder Himmelsgott)
Crom Cruach (Der stehende Stein als Symbol des Toten- und Himmelsgottes)
Dagda (Als Erscheinungsform des Toten- und Himmelsgottes)
Esus (evtl. da ihm üblicherweise Gehängte zum Opfer waren)
Jinny the Witch (Evtl. ebenfalls zurückzuführen auf die Erdgöttin)
Lir als Verkörperung des Meeres.
Mongfind (eine sagenhafte Hexe, evtl. eine Inkarnation der Erdgöttin)
Morrigan (als Totengöttin oder als eine der Gestalten der Erdgöttin)
Samhain (Erscheinungsform der Cailb, der Erdgöttin)
Samthainn (Als Totengott oder als ein Sohn der Erdgöttin und Verkörperung des Festes oder männliche Erscheinungsform der Erdgöttin)
Sin (Eine Banshee, evtl. ebenfalls die Erdgöttin)
Tigernmas (Ein verstorbener König oder Totengott)
Die zu dieser Zeit verehrten Feen, Tuatha de Danann und Fomoire könnten als gute und böse Geister oder Ahnen interpretiert werden.

samh3
samh2
samh7
samhain4
samhain5

 

Samhain – Die Bedeutung

 

Samhain ist das dritte und letzte Erntefest (Schlachtung der Tiere, die den Winter nicht überleben). Es kennzeichnet das Ende des (keltischen) Jahres und den Beginn der Dunklen Jahreszeit, den introspektiven Teil des Jahresrades, in dem man auf und vor allem in sich selbst schaut. Wir glauben an die Reinkarnation, so daß der Tod eine Notwendigkeit für neues Leben darstellt.

Samhain ist ein Fest des Todes und der Hoffnung auf neues Leben. Es ist das Fest der Toten und der Transformation, eine Zeit im Jahresrad, in der wir vor allem unseren Ahnen, die unsere Familien beschützen, ehren und sie für unsere Orakel befragen (allerdings nicht die Toten des letzten Jahres). Wir werden daran erinnert, daß zum Leben auch der Abschied gehört, denn ohne ihn gäbe es auch kein Leben. Wir ehren die Götter des Totenreichs, die die Seelen unserer Verstorbenen in ihrem Reich willkommen heißen und ihnen für die Wiedergeburt so notwendige Erholung ermöglichen.
Die Zeit nach Samhain ist diejenige, in der wir vorwiegend im Haus blieben. Es ist eine stille, tote Zeit. Die Natur bereitet sich darauf vor, bis Imbolc zu ruhen, die Zugvögel sind im warmen Süden und das Land ist kalt und grau. Es ist die Zeit des Schlafes.

Die Aufgabe

Wenn sich nun die Naturenergien zur Ruhe begeben und die Dunkelheit des Winters regiert, ist es Zeit, sich selbst zu beobachten, auszuruhen und sich auf das kommende Jahr vorzubereiten. Es ist Zeit für einen Rückblick auf das, was im gerade vergangenen Jahr getan wurde und was das Jahr und die eigenen Taten gebracht haben. Es ist eine Gelegenheit, sich selbst kennen zu lernen. Samhain ist das Fest, an dem Mutter Erde sich zur Ruhe begibt. Besinne dich auf das Vergangene und ehre deine Ahnen.

Die Göttin

Die Göttin ist jetzt die dunkle, schwarze Göttin (Morrigu), die weise Trägerin des Wissens um die Welt. Sie hilft beim Übergang der Seelen sowohl von unserer Erde nach Tir nan Og (Sommerland, Land der ewigen Jugend) als auch wieder zurück. Es ist die Zeit des Übergangs der Seelen in die Anderswelt und zurück. Die Göttin schneidet den Lebensfaden um Körper und Seele zu trennen aber auch die Nabelschnur derer, die im nächsten Jahr wiedergeboren werden wollen. Die Göttin bewegt sich zwischen den Welten, herrscht aber nicht über das Totenreich. (Rückkehr in die Anderswelt)

Der Gott

Der dunkle Gott ist Stechpalmenkönig und somit Herrscher über Tir nan Og. Er heißt die Seelen der Verstorbenen willkommen und ermöglicht ihnen die für die Wiedergeburt notwendige Erholung und Regeneration. (Aufenthalt im Totenreich)
Denn der Tod unserer Körper ist nicht das Ende. Das Alte in seiner gewohnten Form stirbt, damit etwas Neues entstehen kann.

Die Feierlichkeiten

Eine Hauptaktivität an Samhain ist das Anzünden des Feuers. Dafür wurden Hölzer von allen Richtungen und von neun Arten geholt, um ein zentrales Feuer zu kreieren, das jedermann und jeden Teil der Gemeinschaft repräsentierte. Das Entfachen des Feuers symbolisierte früher das Verhältnis zwischen dem „König“ und dem Land. Vor der Entfachung des Hauptfeuers wurden alle Feuer in der umgebenden Landschaft und im Herd ausgelöscht.

Ein Ritual wurde abgehalten, um die Wahrhaftigkeit des Königs zu bestätigen und ihn mit der Göttin des Landes zu vereinen. Dieses Ritual wurde vom Opfer eines Stiers begleitet, der in einem großen Kessel gebraten und gekocht wurde und an dessen Mahl alle teilhaben durften. Die Milch der Kühe symbolisierte dabei die Geschenke der Göttin. Des Weiteren wird Uisce batha getrunken. Der Genuß von Uisce batha mit seiner berauschenden Wirkung bedeutet, daß eine Person weise aus dem Quaiche trinken soll, so wie auch die Ressourcen unsere Ernte weise benutzt werden sollten, da der Winter nahte und Unbedacht während der üppigen Zeit unweigerlich Not während der mageren Zeiten bedeutete.

Ein Teil dieses Feuers wurde dann zurück zu den Herden jedes Haushalts mitgenommen. Dadurch strahlte der Geist der Wahrheit, des Landes und seiner Bewohner vom Inneren zu den Rändern des Landes.

Während der Lebensfluß an Samhain zwischen den Welten fließt, sind die Wege geöffnet, damit die kürzlich Verstorbenen und geehrten Vorfahren von einer Seite des Schleiers zur anderen übertreten können. Da es die Zeit des größten materiellen Wohlstandes ist, ist jedermann, der zur geöffneten Tür hereinkommt, willkommen, sich dem Fest anzuschließen oder ein Geschenk zu empfangen.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei fremden Besuchern oder Unbekannten geschenkt, da diese möglicherweise ein Geist der Toten oder sogar eine Gottheit sein können. Für sie wird ein Platz am Feuer freigehalten. Durch das rituelle Gedenken leben die Ahnen in unserem Geist weiter. Wir werden uns bewußt, daß sie ein Teil von uns und wir ein Teil von ihnen sind und daß der Tod ein Teil des Lebens und das Totenreich (Annwn) ein Teil der Welt ist, ohne den es kein Leben gibt.

Auch die Bewohner der Anderswelt, Feen und Elfen, kommen manchmal zu uns, und nehmen Menschenkinder, die sie für würdig befinden, mit in ihre Welt. Daher höhlen wir Kürbisse aus und schnitzen erschreckende Gesichter hinein (Schutzsymbol). Dann wird der Kürbis mit einer Kerze ans Fenster gestellt, um die Feen und Elfen abzuschrecken.

Zu Samhain steht die Anderswelt offen, Vergangenheit und Gegenwart verbinden sich, die Geister der Ahnen werden wach.

Samhain handelt vom Ende des Sommers und vom Anfang eines neuen Jahres. Es handelt vom Verhältnis zwischen den Leuten und ihren Anführern. Es handelt von der Wahrhaftigkeit dieser Anführer, wie sie sich in ihrer Liebe zum Land findet. Es handelt von Opfer und Gaben. Es ist eine Zeit der Verehrung des Todes und der Toten und eine Zeit der Freude am Leben unter den Lebenden. Kurz – Samhain repräsentiert die Heiligkeit des Geistes, wie er sich in der Natur offenbart, im Tode durch die Vorfahren, im Leben in den Leuten, und in den Gottheiten auf diejenige Weise, wie sie sich im Land manifestieren.